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„Daniel Reumiller … liess mit satter Schwärze und profunder Höhe, dazu stimmig im Ausdruck und Habitus, den geistlichen Führer der gefangenen Hebräer lebendig werden. Reumillers Bass hat an Volumen und Tiefe dazugewonnen und ist ins Verdi-Fach hineingewachsen. Mit kunstvollen Phrasierungen und perfekt auf den Atem gesungenen Linien geriet Fiescos „Il lacerato spirito“ aus „Simone Boccanegra“ zu einem Höhepunkt schlechthin. … Die an Farben reichen Stimmen … mischten sich wunderbar.“ Mittelland Zeitung 10/09

„Daniel Reumiller liess die Stimme strömen, sang mit Prägnanz und Volumen, phrasierte geschmeidig und kolorierte subtil. … Daniel Reumiller verleiht jeder Phrase von ‚O Isis und Osiris’ Ausdruck, Profil und sonore Bassfülle. … Daniel Reumiller weiss kraftvolle Legatobögen zu spannen, mit echtem Pathos zu ergreifen und nicht zuletzt mit sanften Registern einzunehmen.“
Solothurner Zeitung - 08/07

„Die Künstler überzeugten mit Technik, Stimme, Können und viel Bühnencharisma. … Wie Daniel Reumiller als Heiratsvermittler Kezal dem verliebten Hans … eine Ersatzbraut andrehen wollte, war grosse Oper pur.“
(Mittelland Zeitung - 01-08)

„Aber welche Opernpartie er auch singt, dem charismatischen Bass … fliegt die Gunst des Publikums zu. … Als Herrscher zaubert Daniel Reumiller mit seiner Ausstrahlung Würde und Autorität auf die Bühne.“
Solothurner Tagblatt - 08/07

„Es geht auf der Bahnhofsbühne fast so schmalzig zu wie in einem Italienerschuppen am Samstagabend, wären da nicht die schönen Stimmen der Sopranistin Ines Schaffers als Magd und des Buffo-Basses Daniel Reumiller als Uberto, die Pergolesis keusche Musik glanzvoll über die Rampe bringen. … Es ist eine wahre Pracht, wie das Duo mit der quirligen Ines Schaffer als Serpina und dem furchterregenden Daniel Reumiller als Uberto im schönsten Belcanto singt. Die prächtige Bassstimme geht durch Mark und Bein.“
Radio DRS - 03/07

„Daniel Reumillers Bass ist imposant und seine Wandlungsfähigkeit verblüffend.“
Wochenblatt - 03/06

„Aufhorchen liess Daniel Reumiller als Osmin mit mächtigem, schwarz gefärbtem Bass, der die extremen Tiefen der Partie mühelos erreicht.“
BZ - 03/06

„Daniel Reumiller als Osmin scheint hier eine seiner Paraderollen gefunden zu haben. Einerseits kommt der Part seiner agilen Bassstimme sehr entgegen, andererseits ist es sein vielschichtiges Temperament, das er als mürrischer Haremswächter voll zur Geltung bringen kann.“
Solothurner Zeitung - 03/06

„Osmin, der bitterböse, aber herrlich singende Harmenswächter (Daniel Reumiller) wird betrunken gemacht.“
Das Goetheanum - 05/06

„Was für eine Stimme, welche erdrückende Kraft!“
webjournal.ch - 03/06

„Daniel Reumiller hat einen imposanten Bass.“
Mittelland Zeitung - 03/06

„Auch Modest Mussorgskis ‚Lieder und Tänze des Todes’ mit dem Bassisten Daniel Reumiller waren eindrücklich.“
BZ - 05/06

„Mit gut tragender Stimme setzte Daniel Reumiller, Bass, die Posaune in Worte um; berührend seine volle Resonanz im Grossen E. Suppè hat dem Solo-Bass seine wichtigsten Stellen im Requiem insgesamt anvertraut, und Reumiller sang sie mit eindringlicher Ausdruckskraft.“
Mittelland Zeitung - 11/05

„Sarastros Paradearie ‚In diesen heil’gen Hallen’ liess aufhorchen und erkennen, wie sehr Daniel Reumillers sonorer Bass technisch reifte und in kurzer Zeit an runder Tiefe dazugewonnen hat.“
Solothurner Zeitung - 12/05

“Überraschend hoch die Qualität des Gesangsensembles… Ein klug inszenierter Wahnsinn… Fazit: eine gute Operinszenierung kann man nicht nur in Zürich oder Basel erleben.“
Basellandschaftliche Zeitung 09/09
zur Inszenierung von „Orlando Paladino“